Heute läuft in einigen Kinos ein Dokumentarfilm an, der eine Autobiografie des Filmemachers David Sieveking sein soll. Darin schildert der Filmemacher seinen Weg zur Entscheidungsfindung, ob, wie und wann er sein jüngstes Kind impfen lassen soll. Schon Wochen vor Veröffentlichung wird dieses emotionales Thema in der Öffentlichkeit hitzig diskutiert. 

Diese Diskussion ist gut und notwendig. Aber ist sie so, wie sie geführt wird auch tatsächlich hilfreich, wenn junge Eltern - zumeist fragend und unsicher in dieser Thematik - mit diesem Film / Buch konfrontiert werden?

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Aus meiner Sicht ein ganz klares NEIN, weil die Meinungsbildung des Filmemachers nicht wirklich faktenorientiert, sondern mit reichlich fachlichen Fehlern, Mythen und Ungenauigkeiten gespickt und weitestgehend auf Emotionalität reduziert zwangsweise fehlerhaft sein muß. Im besten Falle wird der Kinobesucher nach dem Film verunsichert sein, im schlimmsten Falle vielleicht neue Ängste vor den Schutzimpfungen entwickeln und seine Kinder vor Infektionskrankheiten ungeschützt lassen.

Sollte es Ihnen auch so gehen, suchen Sie bitte das Gespräch mit Menschen, die zu dieser Thematik hohe Kompetenz entwickelt haben.    Dafür biete ich mich selber immer wieder sehr gerne an, verweise aber auch auf eine ganz hervorragend gut gestaltete und tatsächlich unabhängige Seite „Eingeimpft.de“.

„Eingeimpft“ - eine verpasste Chance zur Impfaufklärung

Eingeimpft.de

Hier auch eine kleine IZusammenfassung, die ich nach einer mehrjährigen Beobachtungsstudie in Impfgegnerforen verfasst habe.

33 Fragen der Kritiker

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